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Neue Maßnahmen zum Schutz Ihrer Daten


														Foto von Tanja Böhm, Managing Director Corporate Affairs | Leiterin Microsoft Berlin
Beitrag von Tanja Böhm, Managing Director Corporate Affairs | Leiterin Microsoft Berlin
veröffentlicht am 20. November 2020

Viele unserer Unternehmenskunden sowie unserer Kunden aus dem öffentlichen Sektor übertragen ihre Daten regelmäßig zwischen Ländern, Regionen und Kontinenten. Heute haben wir neue Schutzmaßnahmen für Kunden angekündigt, die ihre Daten aus der Europäischen Union transferieren müssen. Diese beinhalten die vertragliche Verpflichtung, Anfragen von staatlichen Stellen nach Kundendaten anzufechten, sowie eine finanzielle Verpflichtung, um unsere Überzeugung in dieser Sache zu unterstreichen. Microsoft ist das erste Unternehmen, das mit diesen Maßnahmen auf die Handlungsempfehlungen des Europäischen Datenschutzausschusses der vergangenen Woche reagiert:

Erstens verpflichten wir uns, dass wir jede Anfrage einer staatlichen Stelle – egal von welcher Regierung – nach Daten unserer Unternehmenskunden oder unserer Kunden aus dem öffentlichen Sektor anfechten werden, wenn es dafür eine rechtliche Grundlage gibt. Diese umfassende Verpflichtung geht über die vorgeschlagenen Empfehlungen des Europäischen Datenschutzausschusses hinaus.

Zweitens werden wir die Nutzerinnen und Nutzer unserer Kunden finanziell entschädigen, wenn wir ihre Daten aufgrund einer Anfrage einer staatlichen Stelle unter Verletzung der EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DS-GVO) offenlegen müssen. Diese Verpflichtung geht ebenfalls über die Empfehlungen des Europäischen Datenschutzausschusses hinaus. Damit zeigen wir unsere Zuversicht, dass wir die Daten unserer Unternehmenskunden und unserer Kunden aus dem öffentlichen Sektor schützen können und sie keiner unangemessenen Offenlegung aussetzen werden.

Lesen Sie hier den gesamten Blogpost von Julie Brill, Corporate Vice President und Chief Privacy Officer bei Microsoft, auf Englisch und auf Deutsch.

Themen

Digitale VerantwortungDatenschutz

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