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Innenansicht der Digital Eatery
Corporate Digital Responsibility bei Microsoft

Digitale Chancen für alle

Unsere Verantwortung ist eine Digitalisierung, die Sicherheit, Fortschritt und Chancen für alle ermöglicht.

Als Digitalunternehmen ist es unsere Pflicht, die Sicherheit von Produkten, die Wahrung von Privatsphäre und den Schutz von Daten zu gewährleisten. Aber auch für Veränderungen, die durch Innovationen von uns angestoßen werden – sei es in der Politik, Gesellschaft oder Wirtschaft, tragen wir eine besondere Verantwortung.

Digitale Technologien wie Künstliche Intelligenz und Cloud Computing verändern unser Leben und die Art, wie wir arbeiten. Als führender Technologieanbieter treiben wir den digitalen Wandel voran und übernehmen Verantwortung für diese Veränderungen – denn Vertrauen in den technologischen Fortschritt ist die Voraussetzung für das Gelingen der digitalen Transformation.

Qualifizierung
Nachhaltigkeit
Diversität und
digitale Teilhabe
Privatsphäre und
Datenschutz
Verantwortungsvoller
Einsatz von KI
AI for Good
Defending
Democracy
Digital Crimes Unit
Ehrenamt

Qualifizierung

Die Digitalisierung verändert zunehmend die Art, wie wir arbeiten. Nach Berechnungen des Bundesarbeitsministeriums werden bis zum Jahr 2025 durch Automatisierung und den Einsatz Künstlicher Intelligenz rund 1,6 Millionen Arbeitsplätze in Deutschland verschwinden. Gleichzeitig werden durch diese Entwicklung etwa 2,3 Millionen neue Jobs geschaffen.

2,3 Millionen Jobs

werden durch die Digitalisierung geschaffen

Für viele dieser neuen Jobs werden digitale Kompetenzen von hoher Bedeutung sein. Deshalb gilt für uns: Wir müssen alle Menschen für den Arbeitsmarkt von heute und morgen qualifizieren und fit für die Arbeitswelt der Zukunft machen. Lernen wird mit der Digitalisierung zur Lebensaufgabe und stellt die gesamte Gesellschaft und jedes einzelne Unternehmen vor eine große Herausforderung. Der Umbau der Arbeitswelt erfordert ein echtes Umdenken auf allen Ebenen: Bei den Bildungsverantwortlichen, bei den Entscheidern in den Unternehmen und nicht zuletzt bei den Beschäftigten selbst.

Bei Microsoft leben wir eine Unternehmenskultur, in der Arbeiten und Lernen nicht mehr getrennt voneinander gedacht werden. Unsere Mitarbeiter werden mit digitalen Lernlösungen unterstützt, die jeder Einzelne flexibel in den Alltag integrieren kann.

Außerdem engagieren wir uns seit Jahren dafür, den Zugang zu digitalen Technologien zu demokratisieren und die Beschäftigungsfähigkeit aller Menschen zu fördern. Mit vielfältigen Initiativen arbeiten wir daran, durch digitale Bildung und Qualifizierung Teilhabe und Zukunftschancen für alle zu verbessern:

IT-Fitness

Mit der Initiative IT-Fitness hilft Microsoft schon seit Jahren Menschen jeder Altersgruppe dabei, sich souverän im Netz zu bewegen. Mit kostenlosen Online-Tools zur Selbsteinschätzung sowie ausgewählten Lernpfaden lassen sich die wichtigsten Kompetenzen für das KI-Zeitalter erwerben. Wir haben uns das Ziel gesetzt, mit der Initiative bis zum Jahr 2022 mindestens 300.000 Menschen zu erreichen. Die IT-Fitness Akademie richtet sich speziell an Arbeitssuchende, Kurzarbeiter/innen, Absolvent/innen und Auszubildende oder von Arbeitslosigkeit bedrohte Beschäftigte. Das Kursangebotumfasst unter anderem die Themenbereiche Grafikdesign, Softwareentwicklung, Digitales Marketing, Cloud Technologien undKünstliche Intelligenz.
Zur IT-Fitness Akademie

Future Skills

Mit dem Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT, getragen von der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und dem IW Köln, haben wir unsere Netzwerke und Initiative zu einer gemeinsamen Future Skills Initiative gebündelt. Unser Ziel ist es damit gemeinsam die Beschäftigungsfähigkeit junger Menschen zu verbessern. Mit einer „Future Skills Box“ auf Basis der Microsoft-Initiative IT-Fitness bekommen Lehrkräfte, Schüler, Auszubildende, Schulen und Unternehmen ausführliche Lehr- und Lernmaterialien an die Hand, um sofort mit der Kompetenzentwicklung für das KI-Zeitalter zu starten.
Mehr zur Future Skills

Code your Life

Über die Bildungsinitiative Code your Life bietet Microsoft Deutschland jungen Menschen zwischen 8 und 16 Jahren Bildungsprogramme an, mit denen sie spielerisch Programmieren lernen und sich mit den Themen KI und Robotik beschäftigen können. In den vergangenen fünf Jahren gelang es uns, mehr als 300.000 Kinder an das Programmieren heranzuführen.
Mehr zu Code your Life

ReDI School

Um Arbeitssuchenden einen qualifizierten Einstieg in den Arbeitsmarkt zu ermöglichen, unterstützt Microsoft Deutschland die ReDI School of Digital Integration, die insbesondere Geflüchteten gezielt IT-Kenntnisse vermittelt. Einige Kurse werden von Microsoft Mitarbeiter*innen geleitet, die die Studierenden auch als Mentor*innen begleiten. Außerdem erhalten die Teilnehmenden Zugang zum Netzwerk der über 30.000 Microsoft Partner und können anerkannte Microsoft Zertifikate für IT-Skills abschließen.
ReDI School of Digital Integration

SAP Meet and Code

Microsoft Deutschland ist Partner der Skilling-Initiative von SAP Meet and Code, die IT- und Programmierveranstaltungen von gemeinnützigen Organisationen für junge Erwachsene im Alter von 8 bis 24 Jahren in über 35 europäischen Ländern ermöglicht. Mit Coding-Events konnten wir im Rahmen der Initiative bislang 22.000 jungen Lernenden Einblicke in das Programmieren ermöglichen.
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Nachhaltigkeit

Umweltzerstörung und Klimawandel stellen die Zukunft der Menschheit vor gewaltige Herausforderungen. Microsoft engagiert sich aus Überzeugung für Nachhaltigkeit und spielt eine aktive Rolle bei der politischen Diskussion über Klimafragen auf der ganzen Welt. Nachhaltigkeit muss die Basis unseres Handels und aller zukünftigen Visionen sein. Microsoft hat bereits wichtige Fortschritte gemacht, um CO2-Emissionen zu senken, das Potenzial erneuerbarer Energien zu nutzen und Innovationen voranzutreiben.

Gemeinsam mehr erreichen

Gemeinsam entwickeln wir Technologielösungen, die anderen helfen, mehr zu tun: von Ökostrom über intelligente Netze, datengesteuerte Landwirtschaft bis hin zu vernetzten Autos. Mit den neuen Möglichkeiten Künstlicher Intelligenz (KI) sind Forschungs- und Lösungsansätze möglich, die bislang unvorstellbar waren. So kann uns KI helfen, Umweltrisiken besser zu kontrollieren, Ressourcen sinnvoller zu nutzen und die natürlichen Ökosysteme nachhaltiger zu schützen.

Unsere Nachhaltigkeitsstrategie basiert auf einem vierteiligen Ansatz, der sich in die Bereiche Kohlenstoff, Wasser, Abfall und Biodiversität aufteilt.

Kohlenstoff

Microsoft hat sich das Ziel gesetzt, in den nächsten 10 Jahren CO2-negativ zu werden: Bis 2030 werden wir mehr Kohlendioxid aus der Atmosphäre entfernen, als wir verursachen. Bis 2050 wird Microsoft den gesamten Kohlenstoff aus der Atmosphäre entfernt haben, den das Unternehmen seit seiner Gründung 1975 direkt oder durch seinen Stromverbrauch emittiert hat. Dies gilt sowohl für unsere direkten Emissionen als auch für unsere gesamte Liefer- und Wertschöpfungskette. Wir werden das Programm zum Teil durch die Ausweitung unserer internen CO2-Abgabe finanzieren, die wir 2012 eingeführt und im letzten Jahr erhöht haben. Künftig wird sie nicht nur auf unsere direkten Emissionen erhoben, sondern auch auf die indirekten Emissionen aus unserer Liefer- und Wertschöpfungskette.

Wasser

Microsoft will bis 2030 mehr Trinkwasser aufbereiten als verbrauchen. Dafür soll die Nutzung von Wasser so stark wie möglich reduziert werden und zugleich Wasser wiederaufbereitet und in den Wasserkreislauf zurückgeführt werden. Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, setzt Microsoft auf ein umfangreiches Maßnahmen-Paket.

Der neue Silicon Valley Campus im dürregeplagten Kalifornien verfügt über ein Regenwassersammelsystem und eine Abfallverwertungsanlage, damit 100 Prozent des nicht trinkbaren Wassers aus recycelten Quellen stammt. Dadurch wird der Campus schätzungsweise etwa 16,3 Millionen Liter Wasser im Jahr einsparen. Auch der neue Microsoft Campus in Herzliya, Israel, ist mit energieeffizienten Sanitärarmaturen ausgestattet, mit denen die Wasserersparnis um 35 Prozent gestiegen ist. In Indien verwendet unser Hyderabad Campus 100 Prozent des Abwassers für Landschaftsgestaltung, Spülungen und Kühltürme. In Arizona wird ein neues Rechenzentrum an kälteren Tagen Luftkühlung verwenden und im Übrigen auf Verdampfungskühlung setzen.

In der neuen Rechenzentrumsregion Arizona entwickelt Microsoft Innovationen, um den Wasserverbrauch aller Rechenzentren deutlich zu senken. So wird in Arizona ein neues Rechenzentrum an kälteren Tagen Luftkühlung verwenden und im Übrigen auf Verdampfungskühlung setzen. Durch eine Partnerschaft mit First Solar reduzieren wir den Verbrauch aus traditionellen Stromquellen und sparen so mehr als 350 Millionen Liter Trinkwasser jährlich.

Außerdem arbeitet Microsoft an KI-basierten Lösungen, um Wasserkreisläufe weltweit besser zu verstehen. Auch für unsere Kunden entwickeln wir Lösungem, damit diese ihren Wasserverbrauch erfassen, analysieren und steuern können.

Mehr zum Maßnahmenpaket

Abfall

Die weltweite Abfallmenge ist inzwischen zu einem verheerenden Problem geworden. Als Technologieunternehmen sehen auch wir uns in der Verantwortung, zu handeln und die wertvollen Ressourcen unseres Planeten zu schützen. Microsoft kündigte deshalb an, den eigenen Abfall-Fußabdruck bis zum Jahr 2030 auf null zu reduzieren.

Um dieses Ziel zu erreichen, konzentrieren wir uns auf die Vermeidung und die Wiederverwertung von Abfall auf allen Stufen der Wertschöpfungskette. Hierfür richten wir in unseren Rechenzentren innovative „Circular Centers“ ein, die das Konzept der Kreislaufwirtschaft mit Hilfe von Cloud-Technologie und Künstlicher Intelligenz effizient umsetzen und Hardware-Komponenten direkt vor Ort sortieren und recyclen. Damit könnte die Recycling-Quote bei Servern und Bauteilen bereits bis 2025 auf 90 Prozent gesteigert werden.

Außerdem werden wir sämtliche Einweg-Verpackungen aus Kunststoff bis 2025 abschafgfen und durch nachhaltigere Verpackungslösungen ersetzen.

Biodiversität

Laut einem Bericht des Weltbiodiversitätsrats sind eine Million Arten in den kommenden Jahren und Jahrzehnten vom Aussterben bedroht. Gleichzeitig schrumpft auch die Vielfalt der Ökosysteme immer schneller.

Mit der Entwicklung unseres „Planetary Computer“ können Wissenschaftler*innen, Regierungen und Organisationen komplexe Ökosysteme und Umwelteinflüsse mithilfe von Big Data, KI und Machine Learning beobachten, modellieren und steuern.

Ziel ist es, Nachhaltigkeitsforscher*innen auf der ganzen Welt den Zugang zu Geodaten und Analysen zu öffnen und Naturschutzorganisationen dabei zu unterstützen, selbst lokale Daten in diesen globalen Datenpool einzubringen.

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Diversität und
digitale Teilhabe

“Come as you are. Do what you love.”

Jeder Mensch nimmt die Welt um sich herum anders wahr – geprägt von der eigenen Herkunft, den Erfahrungen, der Sprache, und dem Geschlecht genauso wie der individuellen körperlichen Beschaffenheit. Wir sind fest davon überzeugt, dass nur diese Vielfalt das kreative Klima schafft, in dem echte Innovationen entstehen können – Lösungen, die allen Menschen helfen.

Technologie spielt hierbei eine Schlüsselrolle: Sie ermöglicht Menschen mit Beeinträchtigung immer mehr Teilhabe. Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Lösungen, die weltweit mehr als eine Milliarde Menschen nutzen, barrierefrei zu gestalten: Präsentationen in PowerPoint können beispielsweise in Echtzeit nativ transkribiert und untertitelt werden. Für Personen mit visuellen Beeinträchtigungen gibt es zahlreiche assistive Technologien, die Barrierefreiheit fördern: Windows Hello unterstützt zum Beispiel mit Fingerabdruck-, Gesichts- oder Iriserkennung die passwortlose Anmeldung auf Windows 10-Geräten.

Mit der kostenlosen App Seeing AI können sich Menschen mit visuellen Beeinträchtigungen außerdem Dokumente, Szenarien oder Dinge beschreiben lassen. Ein anderes Highlight ist die Emma Watch, die das bei Parkinson-Patienten typische Zittern durch intelligentes Gegensteuern ausgleicht.

Emma Watch

Erich Thurner, CEO von Mindtags
Erich Thurner, CEO von Mindtags, ist selbst fast blind und spricht über Digitalisierung als Schlüssel für gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen und die App Seeing AI.

Von den Chancen durch Technologie und dem beeindruckenden Engagement der Entwickler berichtet auch das Buch The Ability Hacks von Greg Shaw. Im Nachwort gibt Jenny-Lay-Flurrie, Chief Accessibility Officer bei Microsoft und selbst gehörlos, Tipps, wie sich die digitale Welt inklusiver gestalten lässt. The Ability Hacks kann hier kostenlos heruntergeladen werden:

The Ability Hacks

Von den beeindruckenden Leistungen von Menschen mit Beeinträchtigungen – mit und ohne die Unterstützung moderner Technologie – lassen wir uns übrigens bei den Special Olympics immer wieder überzeugen. Seit Oktober 2014 ist Microsoft weltweiter Technologie-Partner der Special Olympics. Die strategische und mehrjährige Partnerschaft umfasst Kooperationen in über 30 Ländern (darunter auch Deutschland) sowie die ehrenamtliche, finanzielle und technologische Unterstützung bei den World Games.

Diversität ist mehr als die Summe ihrer Teile

Für uns bedeutet Vielfalt, dass sich jeder Mensch mit allem, was sie oder ihn ausmacht, authentisch in das ökonomische, gesellschaftliche und kulturelle Leben einbringen kann. Damit das gelingt, müssen wir ein kulturelles Klima sowie ein physisches Umfeld schaffen, das barrierefrei und inklusiv ist. Wie das aussieht, hat Jenny Lay-Flurrie, Chief Accessibility Officer bei Microsoft, hier zusammengefasst:

Die Unternehmenskultur bei Microsoft Deutschland steht mit dem Motto „Come as you are. Do what you love.“ nicht nur sinnbildlich, sondern wortwörtlich für gelebte Vielfalt. Unsere Mitarbeiter-Community DisAbility vertritt die Interessen der Menschen mit Beeinträchtigung – und fungiert als Berater für Barrierefreiheit bei der Entwicklung und Umsetzung von Projekten, wie dem Xbox Adaptive Controller. Damit bringen wir einen wichtigen Blickwinkel in unsere Produktentwicklung ein.

Mehr zum Xbox Adaptive Controller

Mehr Informationen zu Diversität und Inklusion bei Microsoft Deutschland in unserem News Center, weitere Infos zum Engagement weltweit auf dem Microsoft Accessibility Blog. Praktische Tipps zum Thema Barrierefreiheit gibt es bei unseren Accessibility Learning Webinaren.

News Center

Microsoft Accessibility Blog

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Privatsphäre
und Datenschutz

Daten sind das Eigentum unserer Kunden – nur sie sollten deshalb die volle Kontrolle darüber haben und entscheiden können, zu welchen Zwecken die Daten genutzt werden. Wir verwenden Kundendaten nur zur Erbringung der explizit vereinbarten Dienstleistungen und nicht für Marketing oder Werbung. Für unsere Cloud-Services setzen wir auf einen weltweit hohen Sicherheitsstandard.

Datenschutz bei Microsoft

Die Cloud-Dienste von Microsoft unterliegen dem gleichen, europaweit geltendem Recht – nämlich der DSGVO. Wir praktizieren einen strikt kundenorientierten Umgang bei Herausgabeforderungen Dritter nach Daten unserer (Geschäfts-)Kunden.

Wir haben sechs Datenschutzprinzipien formuliert, die die Grundlage unseres Datenschutzkonzepts bilden: Kontrolle, Transparenz, Sicherheit, starker rechtlicher Schutz, keine inhaltsbezogene Werbung und Vorteile für Sie.

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  • KontrolleMithilfe einfacher Tools und eindeutiger Auswahlmöglichkeiten ermöglichen wir Ihnen volle Kontrolle über Ihre Daten.
  • TransparenzDank der Transparenz in Bezug auf die Erfassung und Verwendung von Daten können Sie informierte Entscheidungen treffen.
  • SicherheitWir schützen die Daten, die Sie uns anvertrauen, mit hohen Sicherheits- und Verschlüsselungsmaßnahmen.
  • Starker rechtlicher SchutzWir respektieren die jeweils gültige Datenschutzgesetzgebung und setzen uns für den Schutz Ihrer Privatsphäre als fundamentales Menschenrecht ein.
  • Keine inhaltsbezogene WerbungWir nutzen die Inhalte Ihrer E-Mails, Chatprotokolle, Dateien oder sonstigen persönlichen Inhalte nicht für gezielte Werbung.
  • Vorteile für SieWenn wir Daten erfassen, nutzen wir diese in Ihrem Interesse zur Verbesserung unseres Angebots.

Wir verwenden Kundendaten nur zur Erbringung der von uns vereinbarten Dienstleistungen und nutzen sie nicht für Marketing oder Werbung. Zudem waren wir das erste Unternehmen, das die Grundrechte der DSGO über die EU hinaus erweitert hat, sodass Nutzer weltweit davon profitieren können.

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Verantwortungsvoller
Einsatz von KI

Künstliche Intelligenz spielt bei Entscheidungsprozessen in Bereichen wie Bildung, Gesundheitswesen, Verkehr, Landwirtschaft, Energie und Industrie eine immer wichtigere Rolle.

Das wirft neue gesellschaftliche Fragen auf: Wie können wir gewährleisten, dass KI alle gerecht behandelt und sicher und zuverlässig arbeitet? Wie können wir die Vorteile von KI nutzen, ohne den Schutz der Privatsphäre aufzugeben? Wie verhindern wir, dass wir die Kontrolle über unsere immer intelligenteren und leistungsfähigeren Maschinen verlieren?

Damit Menschen KI-Systemen vertrauen können, müssen Entscheider aus Wirtschaft, Politik, Forschung und Wissenschaft gemeinsam mit Vertretern gemeinnütziger Organisationen Antworten auf diese Fragen entwickeln.

Sechs Grundsätze

Microsoft schlägt sechs Grundsätze vor, die als Richtschnur für die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz dienen sollten:

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  • KI muss alle Menschen fair behandeln

    KI-Systeme sollten jeden diskriminierungsfrei und fair behandeln. Wenn beispielsweise KI als Orientierungshilfe für die medizinische Behandlung, die Gewährung von Darlehen oder die Vergabe von Jobs eingesetzt wird, müssen die gleichen Empfehlungen für alle Personen gelten, die gleiche Symptome, finanzielle Verhältnisse oder berufliche Qualifikationen aufweisen. KI-Entwickler müssen dafür sensibilisiert werden, wie (menschliche) Vorurteile in KI Eingang finden. Und sie sollten selbst die Vielfalt der Welt widerspiegeln, in der wir leben.

  • KI muss zuverlässig und sicher sein

    KI-basierte Systeme müssen zuverlässig, sicher und kontinuierlich betrieben werden können, und das nicht nur unter Normalbedingungen, sondern auch unter unerwarteten Umständen oder wenn sie angegriffen werden. Strenge Tests während der Entwicklung und Implementierung sind entscheidend. Menschen sollten immer eine ausschlaggebende Rolle bei der Entscheidungsfindung darüber spielen, wie und wann KI-Systeme eingesetzt werden.

  • KI-Systeme müssen Datenschutz und -sicherheit gewährleisten

    Wie andere Cloudtechnologien, müssen auch KI-Systeme die geltenden Datenschutzgesetze einhalten. Diese fordern Transparenz bei Erfassung, Verarbeitung und Speicherung von Daten und sehen geeignete Kontrollmechanismen für Verbraucher vor, damit diese selbst entscheiden können, wie ihre Daten verwendet werden. KI Systeme dürfen personenbezogene Daten nur in Übereinstimmung mit geltenden Datenschutzstandards verwenden und müssen Daten sicher vor Diebstahl schützen.

  • KI-Systeme müssen alle Menschen befähigen und einbeziehen

    Damit KI allen Menschen zugutekommt, müssen sie auch die unterschiedlichsten menschlichen Bedürfnisse und Erfahrungen einbeziehen. KI-Systeme sollten grundsätzlich so konzipiert werden, dass sie den Kontext, die Bedürfnisse und die Erwartungen der Menschen verstehen, die sie nutzen. Auf Barrierefreiheit und Inklusion ausgerichtete Designprinzipien helfen Entwicklern, potenzielle Barrieren zu erkennen.

  • KI wird das Leben von Menschen zunehmend beeinflussen. Wir müssen kontextuelle Informationen darüber bereitstellen, wie KI-Systeme funktionieren, damit Menschen KI-Entscheidungen nachvollziehen und mögliche Fehlentscheidungen und Vorurteile leichter erkennen können.

  • Wie bei anderen Technologien sind auch bei KI-Systemen die Menschen, die sie entwickeln und einsetzen, für deren Arbeitsweise verantwortlich. Bei der Schaffung von Verantwortlichkeitsnormen für KI sollten wir uns auf Know-how und bewährte Verfahren aus anderen Bereichen, wie etwa Gesundheitswesen und Datenschutz, stützen.

Mithilfe digitaler Technologien können wir drängende Menschheitsprobleme lösen. Die Cloud und Künstliche Intelligenz helfen uns beispielsweise dabei, Umweltrisiken besser zu kontrollieren, das Klima zu schützen, Ressourcen sinnvoller zu nutzen, die Zahl der Verkehrstoten drastisch zu senken oder Krankheiten bekämpfen. KI hilft uns aber auch dabei, das Leben einzelner Menschen deutlich zu verbessern. Die Aufgabe, diese Potenziale sichtbar zu machen, verstehen wir ebenfalls als Teil unserer Verantwortung als führendes Digitalunternehmen. Dabei setzen wir auf Partnerschaften mit Forschungseinrichtungen, Universitäten und NGOs.

Am Beispiel Gesichtserkennung wird deutlich, dass Chancen und Risiken von KI oft nahe beieinander liegen: Gesichtserkennungstechnologie kann Blinden dabei helfen, ihre Umgebung zu erkennen, Gesprächspartner zu identifizieren und sogar deren Emotionen zu deuten - für Menschen mit Sehbehinderung ein unglaublicher Gewinn an Lebensqualität (‚Seeing AI‘). Gleichzeitig nutzen Staaten heute bereits Gesichtserkennungssoftware massiv zur flächendeckenden Überwachung ihrer Bevölkerung. Deshalb werden wir im Bereich der Gesichtserkennung ohne staatliche Regulierung nicht auskommen und setzen uns für eine solche ein.

Das 2020 bei Microsoft Berlin eingerichteten Responsible AI Learning Lab bietet Kunden und Partnern praktische Hilfestellung für den verantwortungsvollen Einsatz Künstlicher Intelligenz. Interaktive Workshops, realisiert vom Fraunhofer Center for Responsible Research and Innovation, helfen dabei, Anwendungsfälle zu identifizieren oder Governance-Prozesse in der eigenen Organisation zu optimieren.

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AI for Good

Wir stellen Technologie, Ressourcen und Wissen zum Nutzen für alle bereit, die daran arbeiten, humanitäre Probleme zu lösen und eine nachhaltige und offenere Welt schaffen möchten. Der Fokus liegt dabei auf den folgenden Elementen:

AI for Earth

Das AI for Earth-Programm ist Teil der Microsoft Initiative „AI for Good“ und öffnet Menschen, die an der Lösung weltweiter Umweltprobleme arbeiten, den Zugang zu Microsofts cloudbasierten Tools für Künstliche Intelligenz (KI). Zudem arbeitet die Initiative daran, über finanzielle Unterstützung (50 Millionen Dollar in den nächsten fünf Jahren) Angebote für Aus- und Weiterbildung, sowie Investitionen in innovative Lösungen, die Nachhaltigkeit von Umweltprojekten zu fördern.
AI for EarthMicrosoft Initiative „AI for Good“

AI for Accessibility

Ein Teil der „AI for Good“-Initiative ist das „AI for Accessibility“-Programm. Innerhalb von fünf Jahren wollen wir 25 Millionen Dollar in Projekte investieren, die das Leben für Menschen mit Behinderungen mithilfe von KI verbessern. Hier werden wir mit Zuschüssen, Investitionen in Technologie und Fachwissen sowie durch die Integration von barrierefreien Technologielösungen in unsere Dienstleistungen unterstützen.

„AI for Accessibility“ ist ein Aufruf für Entwickler*innen, NGO's, Forschende und Erfinder*innen, an innovativen Lösungen zu arbeiten. Ein spannendes Projekt in diesem Zusammenhang ist der Microsoft Translator. Das Rochester Institute of Technology (RIT) verwendet benutzerdefinierte Sprachmodelle und Microsoft Translator, um die Genauigkeit der Echtzeit-Untertitelung für Studierende zu verbessern, die taub oder schwerhörig sind.

Microsoft TranslatorMehr Infos zu AI for Accessibility

AI for Humanitarian Action

Ein weiteres Element der „AI for Good“ Initiative ist das Programm „AI for Humanitarian Action“. Das Fünfjahresprogramm zielt darauf ab, 40 Millionen Dollar in Projekte zu investieren, die sich für Katastrophenhilfe, die Bedürfnisse von Kindern, Geflüchteten und Vertriebenen sowie die Wahrung von Menschenrechten einsetzen. Dabei arbeiten wir intensiv mit NGOs und humanitären Organisationen zusammen. Neben finanziellen Zuschüssen stellen wir Technologie und unsere Expertise im Bereich KI zur Verfügung, die wir mit den Kernkompetenzen dieser Organisationen verbinden.

Die von der Welthungerhilfe mit Unterstützung von Munich Re, Impact Partners und Microsoft Deutschland entwickelte App Child Growth Monitor hilft, die Mangelernährung von Kindern frühzeitig zu erkennen. Dadurch lassen sich Kinder künftig gezielter versorgen und mit gleichem Mitteleinsatz mehr Bedürftigen helfen.

Video: Gemeinsam gegen Mangelernährung (Youtube)
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Defending Democracy

“It’s clear that democracies around the world are under attack. […] Unfortunately, the internet has become an avenue for some governments to steal and leak information, spread disinformation, and probe and potentially attempt to tamper with voting systems.”

Brad Smith | Präsident und Chefjustiziar bei Microsoft

Immer mehr Regierungen und staatliche Institutionen, aber auch Wahlen und politische Kampagnen sehen sich einer wachsenden Bedrohung von Cyberkriminalität, darunter Hackerangriffe und die Verbreitung von Fakenews, ausgesetzt. Um dieser Gefahr zu begegnen und unser hohes Gut der Demokratie vor Cyberangriffen zu schützen, haben wir das Programm „Microsoft AccountGuard“ ins Leben gerufen.

Microsoft AccountGuard

Microsoft AccountGuard ist ein kostenloses Sicherheitsprogramm, das eine Erweiterung des „Defending Democracy Program“ ist und sich an sämtliche staatlichen Institutionen, politische Organisationen und Think Tanks richtet. Das Defending Democracy Program schützt politische Kampagnen und Wahlen vor Hackerangriffen, erhöht die Transparenz von politischer Werbung und schützt vor Kampagnen gezielter Desinformation. AccountGuard geht nun noch einen Schritt weiter und informiert Nutzer umgehend über potenzielle Cyberbedrohungen, schult sie mit regelmäßigen Sicherheitstrainings und Best Practice Guides und stellt ihnen noch weitere neue Sicherheitsfunktionen für ihre Services bereit.

Mehr zum „Defending Democracy Program“

Microsoft AccountGuard ist ein wichtiger Schritt, um politische Institutionen und unsere Demokratie weltweit vor Cyberangriffen zu schützen. Technologieunternehmen, Regierungen, Forscher und auch jeder Einzelne müssen zusammenarbeiten und gemeinsam unsere digitale Welt von feindlichen Angriffen schützen. Nur so können wir auch in Zukunft von den enormen Chancen profitieren, die neue Technologien und Clouddienste uns schon heute bieten.

Zum Artikel von Brad Smith

Services von Microsoft AccountGuard

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Digital Crimes Unit

Was ist die Digital Crimes Unit?

Joachim Rosenoegger: Die Digital Crimes Unit (DCU) ist aus unseren Aktivitäten gegen Produktpiraterie entstanden, mit denen Microsoft seit jeher zu kämpfen hatte. Unser Fokus bei den Ermittlungen lag dabei immer auf den organisierten kriminellen Banden, die zum Teil weltweit hunderttausende Raubkopien von Windows oder Office hergestellt und vertrieben haben. Meistens haben wir es hier mit Strukturen organisierter Kriminalität zu tun und oft gab und gibt es auch Überschneidungen mit dem Deliktsfeld Cybercrime.
Daraus hat sich letztlich eine sehr schlagkräftige Truppe mit besonderen Erfahrungen in internationaler Strafverfolgung entwickelt, die 2010 zur weltweit aktiven Digital Crimes Unit formiert wurde. Wir haben damals der Professionalisierung der internationalen Cybercrime-Szene eine professionelle Organisation entgegengesetzt, um unsere Kunden und uns selbst besser schützen zu können.
Unser Team besteht neben Ermittlern auch aus Juristen, Technikern, Data Scientists, Anwälten, Forensikern und Hardware-Architekten – ein internationales und interdisziplinäres Team, das weltweit effizient, schlagkräftig und schnell zuschlagen kann.

In welchen Fällen wird die Digital Crimes Unit aktiv?

Joachim Rosenoegger: Unsere Hauptaufgabe ist der Schutz der Verbraucher: der vielen Millionen Privatpersonen, Bildungseinrichtungen und Unternehmen, die unsere Produkte nutzen. Wir arbeiten daran, ihnen allen ein digitales Erlebnis in einer sicheren Umgebung zu ermöglichen.
Jeden Tag (!) werden mehr als eine Million Menschen Opfer von Cyberkriminalität. Ihre Computer werden gekapert, über Phishing mit Schadsoftware verseucht oder mit Ransomware gesperrt, um die Besitzer zu erpressen. Oder sie werden mit vielen anderen Rechnern in so genannten Botnetzen zusammengeschaltet, um sie für weitere Straftaten zu missbrauchen.
Die Digital Crimes Unit von Microsoft geht oft gemeinsam mit den Strafverfolgungsbehörden gegen Cyberkriminelle vor. Das können auch zivilrechtliche Maßnahmen sein, denn wenn erstmal ein Luxuswagen oder eine Yacht eines Kriminellen gepfändet wird, schmerzt das manchmal mehr, als eine kleine Bewährungsstrafe.

Raubkopien gibt es ja kaum noch, dafür ist in jüngster Zeit viel von Anrufern die Rede, die sich als Microsoft-Mitarbeiter ausgeben. Warum kümmern Sie sich darum, denn das ist ja nichts, was Microsoft direkt betrifft?

Joachim Rosenoegger: Das stimmt: Immer mehr Straftaten finden in der Kombination aus Telefon und Computer statt, wir sprechen dabei von „Social Engineering“. Derzeit haben wir es am häufigsten mit so genannten Telefon-Scams zu tun. Hierbei geben sich Betrüger über das Telefon als Microsoft-Mitarbeiter aus, um arglose Menschen mit einem angeblichen Virenbefall oder drohenden Datenverlust auf dem heimischen Computer einzuschüchtern. Wenn das klappt, versuchen sie meistens, für vermeintliche Sicherheits-Dienstleistungen illegal abzukassieren oder den Verbraucher zu erpressen. Es kommt sogar vor, dass die Kriminellen durch Fernzugriff auf den Computer – und dann eventuell auch das Bankkonto – dieses plündern, ohne dass es das Opfer gleich mitbekommt.
Das Thema beschäftigt uns seit gut zwei Jahren sehr intensiv und es handelt sich leider keinesfalls bloß um eine Randerscheinung: Die Microsoft Digital Crimes Unit hat vor einem Jahr eine Studie in zwölf Ländern und Regionen durchgeführt, die das Ausmaß und den Einfluss von Tech Support Scam misst, bei dem sich Betrüger als Microsoft-Support-Mitarbeiter ausgeben. Dabei haben weltweit zwei Drittel aller Befragten angegeben, in den vergangenen zwölf Monaten Erfahrungen mit dieser Betrugsmasche gemacht zu haben, in Deutschland sogar mehr als jeder zweite Befragte. Betroffen sind entgegen allgemeiner Erwartung vor allem die 20- bis 40jährigen: Rund die Hälfte der Personen, die nach einem Betrugsanruf eine Aktion im Sinne der Anrufer gestartet haben, ist ein „Millennial“.
Auch wenn uns als Unternehmen von den betroffenen Verbrauchern kein Vorwurf gemacht wird, so wollen wir unsere Möglichkeiten einsetzen, um gegen solche Kriminellen vorzugehen. Wir fühlen uns als Unternehmen im Rahmen unserer gesellschaftlichen Verantwortung verpflichtet, die Menschen vor diesen Betrügern zu warnen. Wir wollen, dass sie digitalen Technologien vertrauen können und stärken dieses Vertrauen durch konsequentes Vorgehen gegen diese Betrüger. Wir unterstützen die Strafverfolgungsbehörden und klären die Menschen auf, wie sie sich im Falle solcher Anrufe verhalten sollen.

Was kann ich als Betroffener tun?

Joachim Rosenoegger: Wir empfehlen dringend, derartige Telefongespräch so schnell wie möglich zu beenden und in keinem Fall in solchen Telefonaten aufgedrängte Fremdsoftware auf ihrem Endgerät zu installieren.
Geben Sie niemals während eines solchen Gesprächs einen Fernwartungszugriff auf Ihr Endgerät frei. Falls Sie auf Drängen des Anrufers oder durch Anweisungen im Internet bereits Software installiert haben, trennen Sie das Gerät so schnell wie möglich vom Netz.
Kümmern Sie sich um die Beseitigung der installierten Software und ändern Sie von einem sicheren Gerät aus Ihre Passwörter, speziell für Ihren Online Banking-Account.
Wir bitten Betroffene, zur Polizei zu gehen und den Betrugsversuch dort anzuzeigen. Sie können solche Betrugsversuche auch an uns melden: Unter „Report a Scam“ finden Sie ein Formular, das weltweit bereits mehr als 450.000 mal ausgefüllt wurde, allein 25.000 Mal aus Deutschland. Auch das zeigt uns, wie groß diese Betrugsmasche ist und wie wichtig es ist, dagegen vorzugehen.

Melden eines Tech-Support-Scams

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Ehrenamt

Über 30 Millionen Deutsche engagieren sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich. Mehr als eine halbe Million gemeinnützige Vereine gibt es hierzulande – angefangen vom Sportverein bis hin zu freiwilligen Feuerwehren. Selbst der Katastrophenschutz wird in Deutschland größtenteils von ehrenamtlichen Kräften gewährleistet.

Dabei sind die Anforderungen an das Informations-, Kommunikations- und Ressourcenmanagement bei vielen Vereinen und Hilfsorganisationen ebenso hoch wie bei großen Unternehmen, doch die strukturellen Rahmenbedingungen sind es vielfach (noch) nicht. Viele Non-Profit-Organisationen arbeiten mit veralteten Methoden und IT-Systemen.

60 Mio.  €

Spendenwert

17.935

gemeinnützige Organisationen

Um die freiwillige Hilfe noch produktiver zu machen, unterstützt Microsoft das Ehrenamt seit langem mit Softwarespenden in erheblichem Umfang. Im aktuellen Geschäftsjahr wurden in Deutschland bisher Software-, Lizenz- und Cloud-Spenden im Wert von 60 Mio. Euro an 17.935 gemeinnützige Organisationen gegeben.

Seit 2008 arbeitet Microsoft eng mit Stifter Helfen und deren Online-Portal für IT-Spenden zusammen. Über die „NGO-Helpline“ von Stifter Helfen unterstützen außerdem Microsoft-Mitarbeiter freiwillig gemeinnützige Organisationen beim Einsatz von Microsoft-Produkten.

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