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AI for Earth: Bessere Luft mit künstlicher Intelligenz


														Foto von Astrid Aupperle, Leiterin Gesellschaftliches Engagement
Beitrag von Astrid Aupperle, Leiterin Gesellschaftliches Engagement
veröffentlicht am 21. April 2020

Zwar hat sich in Deutschland die Luftqualität in den letzten Jahrzehnten deutlich verbessert, dennoch ist vielerorts insbesondere die Konzentrationen von Stickstoffdioxid und Feinstaub noch viel zu hoch und liegt deutlich über den in der EU geltenden Grenzwerten. Das gefährdet nachweislich die Gesundheit der Bevölkerung.

Doch obwohl die Luft, die wir atmen, so immens wichtig für uns ist, wissen wir immer noch viel zu wenig über sie. Das will das Hamburger Startup Breeze Technologies ändern – und wird dabei von Microsoft unterstützt. Das 2015 gegründete und bereits mehrfach ausgezeichnete Unternehmen entwickelt kleine, preiswerte Sensoren, die an nahezu jedem Ort aufgestellt werden können und Schadstoffwerte wie Ruß, Stickoxide, Ammoniak, Ozon oder Feinstaub messen. Gesammelt und ausgewertet werden die Daten auf der Microsoft Cloud-Plattform Azure. Über ein Bürgerportal werden die lokalen Messdaten in Echtzeit veröffentlicht, so dass sich betroffene Anwohner jederzeit über die aktuelle Situation informieren können.

Eine frische ‚Breeze‘ für smoggeplagte Städter

Bereits seit dem vergangenen Jahr erhält Breeze Unterstützung durch die Microsoft Initiative AI for Earth und auch das aktuelle Projekt von Breeze wird von Microsoft finanziell gefördert: In Hamburg hat Breeze jetzt eines der dichtesten Luftmessnetze der Welt gestartet. 35 Sensoren erfassen in einem Gebiet von nur 14,1 km2 kontinuierlich die Luftqualität und senden sie zur zentralen Cloud-Plattform. Das ermöglicht eine zuvor unerreichte Transparenz über die Luftqualität in der Hansestadt.

Doch damit will sich Robert Heinecke, Co-Founder und CEO bei Breeze Technologies noch lange nicht zufriedengeben. Mithilfe von KI will er sein Unternehmen jetzt auf die nächste Stufe heben: Durch eine Kalibrierung auf KI-Basis wird die Messqualität noch einmal deutlich verbessert. Gleichzeitig kann KI dabei helfen, präzise Vorhersagen über die Entwicklung der Luftqualität zu treffen, indem zum Beispiel Wetterdaten mit den Informationen aus den eigenen Messtationen verknüpft werden. So können sich zum Beispiel Asthmatiker rechtzeitig auf besondere Belastungen einstellen. Die Daten können aber auch in die Stadtplanung einfließen, in Echtzeit Luftreinhaltemaßnahmen auslösen oder die Verkehrsführung beeinflussen.

Dabei legt Breeze-Gründer Heinecke besonderen Wert darauf, auch kleinere Städte mit begrenztem Budget in die Lage zu versetzen, eigene Luftdaten zu erfassen. Das ist auch ganz im Sinne unserer Initiative AI for Earth, die darauf abzielt, dass die Chancen von KI möglichst vielen Menschen zugutekommen.

Cloud und KI im Einsatz für unseren Planeten

Wir bei Microsoft sind davon überzeugt, dass mithilfe digitaler Technologien einige der größten Menschheitsprobleme gelöst werden können. Die Cloud und Künstliche Intelligenz helfen uns beispielsweise dabei, Umweltrisiken besser zu kontrollieren, das Klima zu schützen und Ressourcen sinnvoller zu nutzen. Diese Potenziale sichtbar und nutzbar zu machen, verstehen wir als Teil unserer Verantwortung als führendes Digitalunternehmen. Auch deshalb hat Microsoft sein Engagement zum Schutz unseres Planeten deutlich ausgeweitet. Neben dem im Januar vorgestellten Programm für Klimaschutz wurde der Aufbau einer weltweiten Umweltdaten-Plattform angekündigt, mit der Microsoft Unternehmen, Wissenschaftler, Naturschützer und Regierungen beim Kampf gegen Artensterben und die Zerstörung von Ökosystemen unterstützen will.

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Gesellschaftliches EngagementKünstliche IntelligenzAI for GoodNachhaltigkeit

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